Kunst als Therapie |
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Berlin in Milies |
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Bilder offenbaren Gefühle |
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Kompetenz in Kunsttherapie |
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Über Bilder in die Seele blicken Glienig. Malen als Therapie erleben Bewohner der AWO-Wohnstätten GmbH in Glienig. 14-täglich finden in der Einrichtung Kurse unter Anleitung von Kunsttherapeutin Elke Reinhardt statt, die rege angenommen werden.Bilder sind ein Lösungsweg zur Seele. Sie sind ehrlicher als Worte, nicht so kaschiert. Der Malende entdeckt in ihnen oft eine Kraft, Stärke und Lebendigkeit, die er bisher an sich nicht wahrgenommen hat. Dies stärkt Selbstvertrauen und Glauben daran, Probleme selbst lösen zu können. Das sagt Dr. Elke Reinhardt aus Markendorf bei Jüterbog. Die Kunsttherapeutin leitet das Institut für Kunsttherapie Berlin-Brandenburg. Seit Mitte der 90er-Jahre arbeitet sie mit Bewohnern der Wohnstätten GmbH der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Glienig. >>Weiterlesen |
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Kunst und Therapie - Kunsttherapie Samstag morgen, zehn Uhr - ein Gong ertönt und fünfzehn Leute, die gerade noch lachend und laut erzählend am Frühstückstisch saßen, finden sich im Seminarraum zur Befindlichkeitsrunde zusammen. Die Gesichter sind ernst, die Stimmung leicht gedrückt. Petra, Lehrerin aus dem Thüringischen sagt, dass sie völlig erschöpft sei von der Woche. Sie hat erst gedacht, dass sie gar nicht kommen könne, es gäbe noch so viel zu tun vor den Ferien und sie müsse auch eher fahren am Sonntag weil sie noch ein Projekt vorbereiten muss. >>Weiterlesen |
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Wenn Worte nicht mehr helfen Depression ist eine der vielen psychischen Erkrankungen, der Kusttherapie auf die Spur komme kann. Oder besser, den inneren Bildern, die der Depressive in sich trägt, die schließlich zum Ausbruch der Krankheit führen. Der Kusttherapeut setz dabei auf die heilsame Wirkung bildnerischen Gestaltens, wo Worte längst nicht mehr helfen. Deshalb beschäftigen inzwischen die meisten psychiatrischen Kliniken Kunsttherapeuten. Aber auch therapeutische und soziale Einrichtungen, Suchtzentren, Reha-Kliniken und Familienberatungsstellen melden wachsenden bedarf an den Spezialisten. >>Weiterlesen |
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Mehr als Sprache |
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Herr B. auf dem Weg zu sich selbst |
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"Wecken, was sie besitzen, wovon sie aber nichts wissen." |
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Foto: Frommann/Laif
Foto: Manfred Zander
Foto: Herbert Kewitz
Foto: Frommann/Laif
KUNSTTHERAPIEWORKSHOP IN KALA NERA |
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Das Symposium für Kunsttherapie in Kala Nera, |
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Die „Maltante“ kommt Das Wort Therapie mag Marlies Grytz nicht so richtig, weil gerade viele Senioren, mit denen sie arbeitet, es als negativ empfinden. Deshalb kommt es ihr stets gelegen, wenn sie von den Gruppen, die sie betreut, mit den Worten begrüßt wird: „Da kommt ja die Maltante.“ Damit sei stets die schwierige Stufe des Kontaktaufbaus genommen, erklärt die ausgebildete Kunsttherapeutin. Die 52-Jährige ist eigentlich gelernte Bauzeichnerin. Nach einem Unfall in den 90er Jahren fand sie über das Malen wieder zurück zum Spaß am Leben, stärkte ihr Selbstwertgefühl und besiegte gesundheitliche Probleme. Diese Entdeckung der Kraft des Malens, des Kreativseins, ließ sie dann nicht mehr los. Mit einer Ausbildung am Institut für Kunsttherapie Berlin-Brandenburg verschaffte sie sich auch das theoretische Rüstzeug und ist seitdem mit vielen Ideen und Leidenschaft in ihrem neuen Berufsfeld tätig. >>Weiterlesen |
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Ohne Worte Kunsttherapeuten versuchen mit gestalterischen Mitteln, an verschüttete Emotionen zu gelangen. |
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