Der Studiengang beginnt mit dem Informationsseminar, das den Interessenten die Möglichkeit gibt, zu entscheiden, ob das Weiterbildungsangebot und die Arbeitsweise des Institutes ihren Erwartungen entsprechen. Danach wird ein Weiterbildungsvertrag (enthält Kündigungsfrist von zwei Kalendermonaten) über die Rechte und Pflichten der TeilnehmerInnen und der Ausbildungseinrichtung abgeschlossen.

Die Weiterbildung findet – entsprechend den DGKT – Ausbildungsstandards – in insgesamt mindestens 1.440 Weiterbildungsstunden über einen Zeitraum von vier Jahren an zehn Wochenenden jährlich statt und gliedert sich wie folgt:

- jährlich acht kunsttherapeutische bzw. künstlerische Seminare (insgesamt 600 Stunden, davon 250 Stunden Selbsterfahrung in einer kontinuierlichen, geschlossenen Weiterbildungsgruppe und 350 Stunden Methoden- und Theorievermittlung)

- jährlich vier Theorietage (insgesamt 160 Stunden, auch extern möglich)

- jährlich 75 Stunden Kleingruppenarbeit (insgesamt 300 Stunden). Die Gruppentreffen finden kontinuierlich über das Weiterbildungsjahr verteilt statt.

- 250 Stunden Beratungs-, psychosoziales oder klinisches Praktikum (100 Stunden davon selbständig und eigenverantwortlich)

- 30 Stunden Einzelsupervision oder 90 Stunden Gruppensupervision

- 100 Stunden lehrtherapeutische Einzelarbeit.


Jährlich gibt es eine sechswöchige Studienpause. Die Weiterbildung ist so strukturiert, dass sie in vollem Umfang von berufstätigen TeilnehmerInnen wahrgenommen werden kann.

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