Liebe künftige KunsttherapeutInnen,

wir möchten Sie mit dieser Website zu unserem neuen Studiengang, der in vier Jahren mit Ihrer erfolgreichen Graduierung zum/zur KunsttherapeutIn enden wird, über Ziele, Inhalt, Umfang, Struktur und Kosten unserer Weiterbildung informieren.

Unser Institut hat seit 1996 über 150 Absolventen aus allen Regionen Deutschlands, einigen europäischen Staaten und den USA ausgebildet. Gegenwärtig nehmen 65 Studierende an der Weiterbildung teil.

Auch im neuen Studiengang werden wir intensiv miteinander arbeiten - in unserem FLÄMINGHAUS in Markendorf und in unserer neuen Dependance in GRIECHENLAND (fakultativ), um Sie im Bewusstsein unserer Verantwortung für Ihre zukünftigen Patienten/Klienten auf den Beruf als Kunsttherapeutin / Kunsttherapeut vorzubereiten.

Traditionell beginnen wir mit einem

INFORMATIONSSEMINAR* (08. bis 10. April 2011) mit Prof. Dr. Peter Rech von der Universität Köln, Mitglied des Vorstandes der DGKT.

Im Mai findet das erste kunsttherapeutische Seminar MÄRCHEN, MYTHEN, MALEN unter meiner Leitung statt.

Im Juni folgt das kunsttherapeutische Seminar „Ich und Du“ mit der Kunsttherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Nadine Chaudhuri

und im Juli das erste Theorieseminar zur EINFÜHRUNG IN DIE PSYCHOANALYSE mit Prof. Dr. Winfried Stange.

In einem der ersten Seminare werden auch die Kleingruppen (6 Teilnehmer) gebildet sowie die Lehrtherapie, das Praktikum und die Supervision vorbereitet.

Die genauen Termin- und Themenpläne für die Seminare erhalten Sie im Informationssemiar.

Jährlich finden 10 Seminare, ausschließlich an den Wochenenden, statt.

Neben der kunsttherapeutischen Arbeit soll viel Zeit bleiben, um unser Zuhause zu genießen – das FLÄMINGHAUS in Markendorf, das sowohl Möglichkeiten des intensiven Gruppenerlebens als auch des individuellen Rückzugs bietet.

Die Tatsache, dass es sich rund 80 Kilometer von Berlin entfernt befindet, ließ einige InteressentInnen zunächst zögern. Selbst die Berliner überlegten, ob sie die Fahrt einmal monatlich auf sich nehmen wollen. Inzwischen ist das ganz anders. Viele reisen bereits am Freitagabend an, treffen sich in kleinen Gruppen zu Gesprächen, gutem Essen, einem Gläschen Wein oder machen einen Waldspaziergang. Es tut gut, die Alltagshektik für ein Wochenende hinter sich zu lassen. Auch Partner und Familie müssen mit ihren Interessen bis zum Sonntagnachmittag warten.

Doch therapeutische Arbeit braucht nicht nur einen angenehmen Raum, sondern auch Zeit, um deren Ergebnisse in die Persönlichkeit zu integrieren.

Das ist auch der Grund, weshalb wir uns entschlossen haben, die Erlangung unserer Abschlüsse entgegen dem allgemeinen Beschleunigungstrend nicht zu verkürzen und nicht unter Zeitdruck zu stellen.

Wenn man wirklich künstlerisch gestaltend den eigenen inneren Bildern auf die Spur kommen will und den Belastungen und Krisen, von denen sie erzählen, muss die Schulglocke stumm bleiben.

Bei uns ist nichts Schule. Alles ist Begegnung: künstlerische, geistige, menschliche...

Auf die Begegnungen mit Ihnen freue ich mich.

Elke Reinhardt

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* Dabei handelt es sich nicht um einen sogenannten „Schnupper“kurs, sondern um die Vermittlung der methodisch - didaktischen Grundlage der Ausbildung und um das erste kunsttherapeutische Seminarthema. Die Teilnahme daran ist Voraussetzung für die Teilnahme am Studiengang.

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